Bevorzugte Blickrichtung

Die “Bevorzugte Blickrichtung” ist eines der Hauptsymptome bei den vom KISS-Syndrom betroffenen Säuglingen. Auf Grund der schmerzhaft eingeschränkten Beweglichkeit der Kopfgelenke nimmt das Kind eine Schonhaltung ein, und dreht bzw. lagert seinen Kopf stets auf der gleichen Seite.

Dieses Phänomen läßt sich schon bei Neugeborenen beobachten und sollte keinesfalls als “normal” oder “physiologisch” angesehen werden, obwohl einige Ärzte das behaupten.

In der Folge der bevorzugten Blickrichtung tritt der einseitige Haarabrieb auf, und später die einseitige Abplattung des Hinterkopfes.