Wachstumsschmerzen

“Wachstumsschmerzen” ist eine beliebte ärztliche Diagnose wenn die schulmedizinische Diagnostik an ihre Grenzen stößt und kein Ergebnis liefert. Weil nicht sein kann was nicht sein darf - nämlich daß der Arzt ganz einfach nicht weiß was die Ursache für die Schmerzen des Kindes ist, muss als “Diagnose” der Wachstumsschmerz herhalten.

Warum ist der “Wachstumsschmerz” eine Scheindiagnose?

Schmerzen haben eine wichtige Funktion, sie sind ein Warnsignal des Organismus. Einerseits schützen sie uns vor Verletzungen, andererseits dienen sie dazu das Bereiche unseres Körpers, die durch eine Störung oder Verletzung Heilung und Schonung benötigen, unsere Aufmerksamkeit bekommen.
Das Wachstum ist ein in höchstem Maße natürlicher, automatisch ablaufender, physiologischer Prozess, der unsere Aufmerksamkeit nicht im Geringsten benötigt, da wir ihn willentlich nicht beeinflussen können.
Es ist schon ein hanebüchener Unsinn anzunehmen, daß unser Körper uns durch Wachstumsschmerzen hiervor warnen wollte.

Was ist der Zusammenhang zwischen den sogenannten “Wachstumsschmerzen” und dem Kiss-Syndrom?

Tatsächlich sind es Störungen im Wachstumprozess die Schmerzen verursachen können, und oft sind es in diesen Fällen die Folgen einer unbehandelten Kiss-Erkrankung im Säuglingsalter, wie z.B. die Haltungsschäden und Verspannungen auf Grund von Wirbelfehlstellungen.

Diese Störungen lassen sich chiropraktisch sehr gut diagnostizieren und behandeln.